Kennen Sie Dr. Max Otto Bruker?

Über die Feiertage hatte ich mir endlich wieder Zeit genommen in meinen Büchern zu stöbern. Dabei sind mir die Bücher von Dr. Max Otto Bruker wieder in die Hände gefallen.

Vielleicht haben Sie auch von diesem Arzt gehört. Er wird auch scherzhaft „der deutsche Vollwertpapst“ genannt. Er lehrte den Menschen zwei fundamentale Erkenntnisse:

Der Mensch wird krank, weil er sich falsch ernährt. Der Mensch wird krank, weil er falsch lebt.

Denken Sie mal in Ruhe darüber nach. Auch dieses Zitat von Dr. M. O. Bruker gibt mir zu denken.

„Alle Krankheiten haben eine einheitliche Ursache: den Verstoß gegen die Schöpfungsgesetze“

Möchten sie mehr darüber erfahren, dann kann ich Ihnen meine Lieblingsbücher empfehlen:

Natürlich sollte man Ilse Gutjahr nicht vergessen. Ihre Bücher sind genauso informativ. Sie war langjährige Mitarbeiterin von Dr. M.O. Bruker und schrieb z. Beispiel über die Vollwertkost nach Dr. M.O. Bruker. Ich habe selber viele Rezepte ausprobiert. Eins von meinen Lieblingsrezepten Rote-Bete-Salat und der Rotkohlsalat (Seite 101 Buch „Die vitalstoffreiche Vollwertkost nach Dr. M.O. Bruker)

Es sind Rezepte für jede Mahlzeit, sogar für Brot und Bötchen zu backen, da und natürlich viele Tipps.

 

 

Softdrinks machen Kinder aggressiv

Softdrinks machen Kinder aggressiv

Leben und Umwelt – Gesundheit

Süße Limonaden wirken sich auch auf das Verhalten von Kindern aus (Thinkstock)
Sich den ganzen Tag mit Cola und Fanta vollzuschütten, schadet nicht nur dem Körper, sondern auch der Psyche. Schon früher gab es HInweise darauf, dass eine Überdosis der süßen Getränke reizbar macht und unser Risiko erhöht, an Depressionen zu erkranken. Die Brause fördert sogar Selbstmordgedanken – zumindest bei Jugendlichen. Forscher dreier US-Universitäten haben nun erstmals untersucht, welche Auswirkungen Softdrinks auf Vorschulkinder haben. Ihr Fazit: Je mehr die Kleinen davon trinken, desto aggressiver verhalten sie sich. Bei besonders starkem Konsum leidet auch Aufmerksamkeit.

Die Hersteller von Softdrinks werben gern mit einem tollen Lebensgefühl: Wer sich das Zuckerzeug einverleibt, hat Spaß, ist gut drauf und erlebt was. Die Masche zieht, zumindest in den USA: Hier trinken die Menschen mehr Softdrinks als in jedem anderen Land der Erde. 2011 lag der Pro-Kopf-Verbrauch bei 170 Litern; die Deutschen kamen immerhin auf 98 Liter. Dabei ist längst nachgewiesen, wie schädlich das Blubberwasser ist: Studien mit Jugendlichen etwa haben gezeigt, dass exzessiver Konsum mit Aggressionen, Depressionen und Selbstmordgedanken in Verbindung steht. Dennoch kippen manche Eltern schon ihren Kleinkindern Cola ins Glas.

US-Forscher haben nun zum ersten Mal systematisch untersucht, welche Auswirkungen Softdrinks auf das Verhalten jüngerer Kinder haben. Dazu werteten sie Daten von 2.929 Fünfjährigen aus, 52 Prozent davon Jungs. Die Mütter der kleinen Probanden nahmen an einer Kohortenstudie teil, in deren Rahmen Frauen aus 20 amerikanischen Großstädten direkt nach der Geburt und jeweils 12 Monate, 36 Monate und fünf Jahre später zum eigenen Wohlergehen, dem des Kindes, zur ihrer Lebenssituation und Partnerschaft befragt wurden. Die Forscher erkundigten sich bei den Müttern auch nach dem Softdrink-Konsum und dem Verhalten ihrer Fünfjährigen in den vergangenen zwei Monaten.

AdTech AdJede Portion mehr erhöht die Aggressivität

Wie sich zeigte, tranken 43 Prozent der Kleinen mindestens einmal am Tag Softdrinks, vier Prozent der Kinder sogar vier Mal oder häufiger. „Wir stellten fest, dass die Punktezahl im Test für aggressive Verhalten mit jeder Softdrink-Portion pro Tag stieg“, sagt Shakira Suglia, Erstautorin und Epidemiologin an der Columbia University in New York. Die betroffenen Kinder machten häufiger Sachen kaputt, gerieten in Streit oder griffen andere an. Die Aufmerksamkeit hingegen litt nur bei jenen Kindern mit dem höchsten Limonadenkonsum. Die Forscher erfragten auch, ob die Kleinen sich von ihrer Umwelt abkapselten. Hier zeigte sich für diejenigen Kinder ein statistisch signifikanter Zusammenhang, die zwei Mal oder vier Mal und häufiger am Tag Softdrinks zu sich nahmen.

Nun liegt der Gedanke nahe, dass Eltern, die ihre Kinder mit Blubberwasser abfüllen, generell zu zweifelhaften Erziehungsmethoden neigen. Die Wissenschaftler berücksichtigten daher eine ganze Reihe von weiteren Faktoren, die für das psychische Wohlergehen des Kindes von Bedeutung sein könnten. Dazu ermittelten sie unter anderem, welche Ausbildung die Mutter hatte, ob sie an Depressionen litt, ob sie Opfer häuslicher Gewalt war und ob der Vater zum Zeitpunkt der Befragung hinter Gittern saß. Außerdem fragten sie die Frauen, wie viele Stunden am Tag ihr Kind Fernsehen schaute, wie viele Süßigkeiten es aß und wie viel Saft es trank. Die beschriebenen Folgen des Softdrink-Konsums waren jedoch auch dann nachweisbar, wenn all diese Faktoren berücksichtigt wurden, wie die Forscher berichten.

Welche Ursachen das hat, darüber können die Studienautoren nur spekulieren. Eine Möglichkeit ist der hohe Zuckeranteil vieler Softdrinks. Darüber hinaus enthalten einige von ihnen Koffein und eine ganze Reihe weiterer Zusatzstoffe wie Aspartam oder Phosphorsäure. Möglich wäre aber auch, dass der Blutzuckerspiegel der Kinder zu niedrig ist – und sie deshalb gleichermaßen aggressiv sind und nach Softdrinks verlangen.

Die Studie hat auch einige Schwachpunkte, wie die Forscher einräumen: Zum einen mussten sie sich auf die Wahrnehmung und Einschätzung der Mütter verlassen, was Ernährung und Verhalten ihrer Sprösslinge angeht. Zum anderen war im Fragebogen nicht definiert, wie groß eine „Portion“ eines Softdrinks ist. Auch ob die Kinder beispielsweise Diät-Limo oder ein koffeinhaltiges Gebräu tranken, wurde nicht erhoben. An folgender Erkenntnis ändern diese Einschränkungen jedoch nichts: Wer seinem Sprössling Wasser statt Cola verabreicht, schont die Gesundheit des Kindes – und die eigenen Nerven.

Quelle:
Shakira F. Suglia (Columbia University, New York) et al.: Journal of Pediatrics, doi: 10.1016/j.jpeds.2013.06.023
© wissenschaft.de – Nora Schlüter
16.08.2013

Hier der Link zum Artikel
http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/gesundheit/-/journal_content/56/12054/2007939/Softdrinks-machen-Kinder-aggressiv/

Diabetes – Bewegung lohnt sich!

Gewichtszunahme, ungesunde Cholesterinwerte, hohe Blutdruckwerte und Diabetes steigern das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Darum ist es wichtig gegenzusteuern und den Körper in Schwung zu bringen.

Das moderne Leben fordert seine Tribute. Wir sitzen vorwiegend, entweder im Büro oder zu Hause auf der Couch. Bewegung und körperliche Anstrengung treten in den Hintergrund. Die Auswirkungen durch diesen chronischen Bewegungsmangel kombiniert mit Stress und ungesunder Ernährung zeigen sich oftmals in Gewichtszunahme, schlechten Cholesterinwerten, hohen Blutdruckwerten und Diabetes. Diese vier Faktoren steigern das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Darum ist es wichtig gegenzusteuern und den Körper in Schwung zu bringen.

Mit kleinen Schritten zum Erfolg

Diabetiker müssen nicht gleich zu Leistungssportlern mutieren. Bevor mit dem Sport begonnen wird, empfiehlt sich ein Arztbesuch, bei dem die Belastbarkeit von Herz, Kreislauf und Bewegungsapparat getestet werden sollte. Sollte dieser Test positiv ausfallen, dann lautet der Rat in jedem Fall langsam zu starten. Anfangs reichen zehn Minuten Bewegung bzw. Sport täglich. Das Ziel ist es das Pensum entsprechend den persönlichen Bedürfnissen zu steigern, um dann an drei bis vier Tagen in der Woche 30 Minuten aktiv zu sein.

Für den Start empfehlen sich kleine Dinge wie Treppen steigen, Besorgungen überwiegend zu Fuß erledigen oder ein paar Haltestellen vorher aus dem Bus aussteigen. All das sind kleine Kniffe, mit denen 200 bis 400 Kilokalorien mehr am Tag verbraucht werden.

Besonders geeignet: Ausdauersportarten

Für Diabetiker sind besonders Ausdauersportarten wie Schwimmen, Radfahren und Nordic Walking zu empfehlen. Schwimmen und Wassergymnastik schonen die Gelenke. Außerdem weisen sie sich durch einen hohen Energieverbrauch aus und sind damit für Übergewichtige als Einstiegssportart ideal. Radfahren stärkt das Herz-Kreislauf-System, regt den Stoffwechsel und Fettabbau an. Nordic Walking bringt ebenfalls das Herz-Kreislauf-System in Schwung, stärkt Muskeln und Knochen. Vor allem, weil es gut an die persönliche Belastungssituation angepasst werden kann, ist es für Diabetiker gut geeignet.

Krafttraining – Gut für Muskeln und Knochen

Neben den Ausdauersportarten hat auch das Krafttraining eine begünstigende Wirkung auf den Blutzuckerspiegel im Körper, denn mit gezieltem Muskelaufbau verbessert sich die Insulinwirkung. Durch mehr Muskulatur wird mehr Glukose im Körper verbraucht, der Zucker wird aus dem Blut in die Muskeln geschleust. Dadurch sinkt der Blutzucker und die Bauchspeicheldrüse muss weniger Insulin produzieren. Abgesehen von der verbesserten Insulinwirkung stärkt Krafttraining die Knochen. Infolge des gezielten Trainings erhält der Körper das Signal mehr Mineralstoffe in die Knochen einzulagern und erhöht auf diese Weise langsam die Knochendichte- und masse.

Quelle: Stiftung Warentest: Medikamente kompakt – Diabetes

Bewegung lohnt sich!

Diabetes – Sport beugt vor!

Durch sportliche Aktivitäten oder alltägliche Bewegung verbessert sich die Insulinwirkung und die Gefahr einer Insulinresistenz sinkt.

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http://www.wunderweib.de/diaetundgesund/gesundheit/diabetes/artikel-2733332-Diabetes/Bewegung-lohnt-sich.html

 

 

Zucker ist so giftig wie Nikotin und Kokain

Express.de  Ernährung – 25.08.2012 – 20:04 Uhr

Studie beweist

Zucker ist so giftig wie Nikotin und Kokain

Von MICHAEL BRETTIN

Was ich morgens schätze, ist eine Schale Cornflakes, ohne Milch, dafür mit Fruchtjoghurt. Das ist Genuss pur. Und so gesund.

Was ich bislang nicht wusste: In einer 30-Gramm-Portion herkömmlicher Cornflakes stecken vier Würfel Zucker, in einem 150-Gramm-Becher normalen Fruchtjoghurts sind es sechs.

Macht zehn Stück Zucker zum Frühstück. Wie ungesund. „Ein bisschen Zucker ist zwar kein Problem, aber viel Zucker tötet – wenn auch nur langsam“, warnt Robert Lustig von der University of California in San Francisco.

Jedes Jahr und in aller Welt fallen bis zu 35 Millionen Menschen ihrem Zuckerkonsum indirekt zum Opfer, ergab eine Studie, die ein Team um Lustig erstellt hat. Die Forscher nennen Zucker „Gift“ und fordern eine so strenge Kontrolle wie für Alkohol und Tabak.

Zucker ist nicht gleich Zucker

Der Zucker, der in natürlichen Nahrungsmitteln wie Obst in ausgewogener Menge und in Verbindung mit vielen Vital- und Nährstoffen vorkommt, ist gesund; raffinierter Industriezucker jedoch, ein chemisch fast reiner Kristallzucker, ist es nicht (der – vermeintlich gesündere – Rohrzucker ist nicht wesentlich vitaler und nährstoffreicher).

So weit, so schlecht, mögen Sie denken, aber zum Glück ist die Lebensmittelindustrie ja verpflichtet, auf ihren Produkten die Inhaltsstoffe anzugeben – und damit auch den beigemengten Zucker. Ja, doch leider dienen die Angaben weniger der Aufklärung als vielmehr der Verwirrung. Oder wissen Sie, dass Lactose Milchzucker ist, Glucose Traubenzucker und Fructose Fruchtzucker? Allesamt sind sie geschmacksverstärkende Kohlenhydrate.

Nehmen wir die Fructose, wesentlicher Bestandteil von Produkten die mit „ohne Zuckerzusatz“ beworben werden. Die Industrie schätzt die Fructose, weil sie – aus Mais gewonnen – billig ist und im Vergleich zu Glucose länger haltbar und süßer. Für uns Verbraucher hat Fructose zwei große Nachteile: Sie macht nicht satt, und sie lagert sich in der Leber in Form von Fett ab.

„Es gibt immer mehr wissenschaftliche Beweise dafür“, mahnt das Team um US-Forscher Robert Lustig, „dass Fructose etliche chronische Krankheiten auslösen kann und giftig für die Leber ist.“

Mehr als die Hälfte aller industriell hergestellten Lebensmittel – und dazu gehört auch Baby- und Kleinkindnahrung – enthält raffinierten oder anderen beigemengten Zucker. Drei Beispiele: In einer Tasse Hipp-Instant-Tee für Kinder ab zwölf Monate stecken 2,5 Würfel Zucker, in einer 200-Gramm-Portion Heringssalat 5 Würfel, in einem 680-Gramm-Glas Rotkohl 25 Würfel.

Zucker löst im Gehirn die gleichen Reaktionen aus wie Nikotin und Kokain aus

In uns findet die Nahrungsmittelindustrie willige Verbraucher. Warum das so ist, erklärt eine Studie am American College of Neuropsychopharmacology in Brentwood, Tennessee: Zucker löst im Gehirn die gleichen Reaktionen aus wie Nikotin, Kokain und Morphine.

Zucker ist eine Droge. Und wir sind süchtig danach: Ein Durchschnittsdeutscher vertilgt jährlich 34,3 Kilogramm Zucker. Mit fatalen Folgen. Zucker macht nicht nur die Zähne kaputt; er macht müde und dick, launenhaft und depressiv. Eine Studie an der Universität Hannover ergab, dass Kinder, die viel Süßigkeiten und kaum Frischobst essen, schlechtere Noten erzielen als Kinder, die sich vollwertig ernähren.

Mehr noch: Zucker stört das Verdauungssystem, fördert Pilzbefall im Darm, schwächt das Immunsystem und begünstigt Allergien. Zu den Spätfolgen zählen Knochen- und Gelenkprobleme, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Sehstörungen und Leberschwäche. Und Diabetes.

Krankenkassen

Schon jetzt zahlen die Krankenkassen in Deutschland jedes Jahr bis zu 25 Milliarden Euro, um die Zuckerkrankheit und ihre Begleiterscheinungen zu bekämpfen. Und es kommt noch schlimmer. Nach Berechnungen des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) steigt die Zahl der Diabetiker zwischen 55 und 74 Jahren stärker als befürchtet: von derzeit 4,5 Millionen bis zum Jahr 2030 auf 6 Millionen.

Würde jede zweite diabetesgefährdete Person sich anders ernähren und mehr bewegen, ließen sich gut 350.000 Fälle verhindern. Was ich jetzt morgens schätze, ist eine Schale Quinoa, auch genannt „Inkakorn“, reich an Proteinen und Ballaststoffen. Und dazu Naturjoghurt.

Artikel URL: http://www.express.de/ernaehrung/studie-beweist-zucker-ist-so-giftig-wie-nikotin-und-kokain,9567938,16970240.html

 

 

 

Ein paar Ideen zum „Bewegen“

Vielleicht haben Sie auch keine Lust, keine Zeit in ein Fitnesscenter zu gehen – mir ging jedenfalls so. Nach einem Arbeitstag (Bürozeiten von 9 – 18 Uhr) wollte ich nur noch nach Hause.
Aber ich wollte fitter werden!

Mein Mann kam mir unbewusst zu Hilfe, er träumte von einem Rennrad. Oh Gott, hab ich gedacht – dann komm ich ja nie hinterher, geschweige wir können gemeinsam auf Tour gehen. Also nahm ich mein Rad und fing an los zuradeln. Meine ersten 5 km – ich kam mit zitternen Beinen und nach Luft ringend zu Hause an. Nicht das Sie jetzt denken, ich bin wie eine Wilde gefahren. Nein, nein ich habe nur versucht ein gleichmäßiges Tempo zu halten. Ich hatte auch fuerchterlichen Muskelkater in den Beinen bekommen – aber das spornte mich an – das konnte doch nicht sein, das ich auf so einer kurzen, geraden Strecke so schlapp machte. Mit der Zeit machte das Fahrrad fahren richtig Spass. Machmal fuhr ich nur eine halbe Stunde oder auch 1,5 Stunden – ganz noch Lust und Laune. So kamen schnell 20 – 30 km zusammen. Darüber staunte ich besonders. Auch legte ich mir einen Kilometerzähler zu. So konnte ich auch mein Persönliches Ergebnis schwarz auf weis sehen.

In einer Zeitschrift hatte ich gelesen, dass man mindestens 10.000 Schritte am Tag gehen sollte, um seinen Stoffwechsel anzuregen.

Ich habe mir einen Schrittzähler besorgt und das mal ausgetestet. An Tagen, an denen ich keinen Sport gemacht habe – gezählt vom Aufstehen bis ins Bettgehen – kamen nur ca. 4500 – 6000 Schritte zusammen. Bei einem Spaziergang von ca. 1 Std.- 1,5 Std. zählte das Gerät auch so 5000-6000 Schritte. Ist Abhängig wie schnell sie gehen. Gerade im Winter gehen wir sehr viel spazieren und ich mache zusätzlich Gymnastik. So habe ich versucht mindestens alle zwei Tage meine 10.000 Schritte einzuhalten.

Nordic Walking ist auch sehr gut. Sie können auch zu jeder Tageszeit walken. Da würde ich Ihnen einen Kurs empfehlen. Viele Krankenkassen bzw. Pysotherapeuten bieten hierzu Kurse an. Walken macht am meisten zu Zweit Spass.

Ich habe verschiedene Sportarten, die ich abwechseln nach Lust und Wetter mir aussuche.

Kommen auch Sie in Bewegung!

Veränderungen beginnen im Kopf. Sie brauchen Mut und Bereitschaft für diese langfristige Veränderung und auch im Kampf gegen den inneren Schweinehund braucht man einen starken Willen.

Leben in Gesundheit und Vitalität

Hörbuch Dirk Kessler

„Leben in Gesundheit und Vitalität“

Ich möchte Ihnen heute ein Buch/Hörbuch vorstellen. Als ich zum ersten Mal das Vorwort von Xavier Naidoo gesprochen, hörte – lief es mir kalt über den Rücken. Er bringt es voll auf den PUNKT! Man muß es einfach zuende anhören.

DAS MÜSSEN SIE HÖREN!

Kurzbeschreibung: Vitalstoffe? Alles Quatsch oder doch dringend notwendig? Was hält uns wirklich gesund? Was lässt uns altern und wie können wir wirklich etwas dagegen tun? Auf diese und viele anderen Fragen gibt dieses Hörbuch fundierte Antworten. Erfahren Sie Spannendes und Wissenswertes rund um das Thema Gesundheit und Ernährung. Hier werden auch Themen deutlich angesprochen, die sonst gerne verschwiegen werden. Bilden Sie sich jetzt Ihre eigene Meinung und erfahren Sie, was Sie für sich und Ihre Vitalität wirklich tun können. Von Gesunderhaltung bis Anti-Aging ist für jeden etwas dabei und das auf eine sehr leicht verständliche Art und Weise. Gute Musik und angenehme Sprechertermine machen dieses Hörbuch zum echten Hörspaß. Mit vielen Tipps und Anregungen als Fundgrube für ein gesünderes glücklicheres Leben!

 

Bewegung, gesunde Ernährung sorgen für unser Wohlbefinden

Vielleicht denken Sie , es gibt genug Seiten mit Info`s übers Abnehmen, über gesunde Ernährung usw.

Stimmt!

Aber vielleicht gehören Sie auch zu denen, die Mutlos werden, wenn Sie die tollen Ergebnisse von Anderen hören und dann einfach so weiter machen wie bis her. Wenn man  „X-Diäten“ ausprobiert hat und am Ende wieder da ist wo man angefangen hatte, echt schlimm – da verliert manch einer die Lust.

Mir ging es vor einiger Zeit auch so – aber, alles hat ein Ende.

Als erstes würde ich jedem raten, sich selber offen zu betrachten und Stellung zu einigen Fragen zu nehmen – ganz für sich allein!

Wie sieht es mit der Bewegung aus, mit der Ernährung, was für schlechte Gewohnheiten hab ich, trinke ich genug?

Man weiß ja vieles, aber an der Umsetzung happert es oft. Wie oft ißt man ganz wenig – und nimmt trotzdem zu – das kann doch nicht sein! Oh, doch!

Aber keine Angst, Sie müssen jetzt nicht auf alles Verzichten, Sie werden neue Rezeptkombinationen finden – für jeden Geschmack!

Im Anhang finden Sie einen Gesundheits- und Fitnessfragebogen, mit welchem Sie sich selber testen können. Einfach ausdrucken. Sie haben die Möglichkeit den Fragebogen auch Online auszufüllen und gleichzeitig eine persönliche kostenlose Auswertung anzufordern.

Gesundheits- und Fitnessumfrage  zum Ausdrucken

Sabine Hinzmann

 

 

 

 

 

 

 

Bleiben Sie gesund!

Wie geht es Ihnen Heute? Die Gartenarbeit steht wieder an, die Arbeit in gebückter Haltung fällt ihnen schwer? Überall fängt es an zu grünen und zu blühen – die Pollen machen ihnen zuschaffen?  …….. und….. und. Man sucht nach Ausreden, warum es einem zwickt und zwackt im Körper. Dabei hat man nicht  den Mut sich einzugestehen, dass der Sport zu kurz kam oder die Schokolade zulaut rief „ess mich“ oder die Couch war so gemühtlich, dass Wetter zu schlecht…

Entschuldigen Sie diese Fragen……..

aber Ich weiß aus eigener Erfahrung wie schwer es ist, den eigenen Schweinehund zu besiegen. Dabei ist es für jeden Einzelnen wichtig, seine Komfort-Zone zu verlassen und sich mit „gesundheitsfördernde“ Maßnahmen in Gang zu setzen. Oft sind es schon Kleinigkeiten die das Leben verbessern.

Der Tag, an dem meine Waage am Morgen 99,9 kg zeigte – dass war der Tag an dem mein Schweinehund einen Tritt bekam. Ich hatte schon lange Probleme – beim Bergauf gehen, Treppen steigen, Fussschmerzen – konnte kaum auftreten, nach einer Kortisonbehandlung war ich dick geblieben und nahm weiter zu ,der Kreislauf spielte verrückt – Schwindel, Kreuzschmerzen (arbeitete im Büro am PC), Kopfschmerzen, 3 – 4 mal im Jahr heftige Angina mit hohem Fieber – ich konnte mich überhaupt nicht mehr erholen. Das waren so die größten Probleme.

Ich habe es aber geschafft und kann Ihnen raten, fangen Sie jetzt an etwas für ihre Gesundheit zu tun.

Vielleicht fragen Sie sich jetzt, was hat sie getan?

Ich möchte diesen Blog nutzen, ihnen meinen Weg zu zeigen. Gleichzeitig habe ich im Laufe der Zeit viele Informationen zusammen getragen, welche für Sie auch interessant sein könnten.

Über Kommentare und Anregungen freue ich mich.

Ihre Sabine Hinzmann